Guten Morgen von Reuters am Freitag, den 21. Januar

TOP NEWS:

* UKRAINE - Die Außenminister Russlands und der USA kommen heute in Genf zu Beratungen über die Ukraine-Krise zusammen. Der Beginn des Gesprächs zwischen Sergej Lawrow und Antony Blinken ist für den Vormittag angesetzt. Im Anschluss wollten sich die beiden Politiker in getrennten Pressekonferenzen an die Öffentlichkeit wenden. Blinken hatte am Donnerstag bei einem Besuch in Berlin klargestellt, dass für die USA jeglicher Grenzübertritt seitens russischer Truppen in die Ukraine eine Aggression darstellen würde. Ein solcher Vorfall würde eine "schnelle, ernsthafte und gemeinsame Antwort" der westlichen Alliierten provozieren.

* VIRUS - Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach rechnet Mitte Februar mit mindestens 400.000 Corona-Neuinfektionen pro Tag. Das sagte der SPD-Politiker nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters in einer Schalte mit den Staatskanzleichefs von Bund und Ländern. Die Zahl 400.000 werde bei einer optimistischen Variante mit einer sehr guten Booster-Schutzwirkung erreicht, erklärte Lauterbach nach Angaben aus Verhandlungskreisen. In der pessimistischeren Variante mit einem schlechten Schutz durch die Auffrischungsimpfungen sei sogar mit täglichen Neuinfektionen bei mehr als 600.000 Personen zu rechnen. Lauterbach rechne auch mit einem erneuten starken Anstieg der Zahl der Corona-Intensivivpatienten, die zuletzt gefallen war.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

* SIEMENS ENERGY (ENR) - Der Energietechnik-Konzern muss wegen anhaltender Probleme der spanischen Windkraft-Tochter Siemens Gamesa (SGRE) erneut Abstriche an den Prognosen machen. In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2021/22 (per Ende September) zog Siemens Gamesa den Konzern mit einem bereinigten operativen Ergebnis (Ebita) vor Sondereffekten von 63 Millionen Euro in die Verlustzone, wie Siemens Energy mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte ein Gewinn von 366 Millionen Euro zu Buche gestanden. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem zwar reduzierten Gewinn, aber noch mit deutlich schwarzen Zahlen gerechnet.

* AIRBUS (AIR) (AIR) - Im Streit um Lackschäden bei Airbus-Flugzeugen des Typs A350 zwischen Qatar Airways und dem europäischen Flugzeugbauer ist Insidern zufolge eine erste Gerichtsanhörung für Ende April geplant. Der Termin an einem Londoner Gericht sei für die Woche vom 26. April anberaumt, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Bei Airbus und Qatar Airways war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Die Fluggesellschaft Katars fordert Gerichtsunterlagen zufolge eine Entschädigung in Höhe von 618 Millionen Dollar.

* AIRBUS - Der Streit um angebliche Lackschäden an Airbus-Flugzeugen zwischen dem europäischen Flugzeugbauer und Qatar Airways eskaliert. Airbus hat nun eine separate Bestellung der Fluggesellschaft über 50 Maschinen vom Typ A321neo annulliert. Ein Sprecher des Flugzeugbauers sagte, Airbus habe das Recht dazu gehabt.

* ZALANDO (ZAL) - Europas größter Online-Modehändler will in den nächsten drei Monaten bis zu 2,2 Millionen eigene Aktien für maximal 200 Millionen Euro zurückkaufen. Zalando brauche die Papiere für Aktien-Optionsprogramme für die eigenen Mitarbeiter und Vorstände, teilte das Unternehmen mit. Der Aktienrückkauf soll am Donnerstag beginnen und maximal bis zum 21. April dauern.

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN UND TERMINE:

* SONY (6758) will neue Technologiepartner für ein neues Elektroauto(EV)-Projekt gewinnen, dass Autos von Transportmaschinen in Unterhaltungsräume verwandeln könnte. "Wir sehen das Risiko, EVs zu ignorieren, als größer an als die Herausforderung, die sie darstellen", sagt Izumi Kawanishi, Senior General Manager bei Sony, der einen neuen Geschäftsbereich Sony Mobility leiten wird, Reuters. Die bevorstehende Umwandlung von Autos sei in gewisser Weise vergleichbar mit der Umwandlung von Telefonen in Smartphones durch die Informationstechnologie.

* CHINA EVERGRANDE (3333) - Der hoch verschuldete chinesische Wohnungsbaukonzern will mehr Finanz- und Rechtsberater einstellen, um die Forderungen seiner Gläubiger zu erfüllen. Das Unternehmen erklärte, dass es China International Capital Corp Ltd und BOCI Asia Ltd als Finanzberater und die Zhong Lun Law Firm als Rechtsberater engagieren wolle. Zuletzt hatte eine wichtige Gruppe von internationalen Gläubigern mit rechtlichen Schritten gedroht, falls China Evergrande nicht dringendere Maßnahmen ergreife.

* RIO TINTO (RIO) (RIO) - Serbien hat seine Lithium-Explorationslizenzen wegen Umweltbedenken widerrufen, was für das britisch-australische Bergbauunternehmen ein herber Rückschlag ist. Die Mine im Jadar-Tal in Westserbien sollte im Jahr 2027 die Produktion aufnehmen. Rio Tinto hatte sich von dem 2,4 Milliarden Dollar schweren Projekt erhofft, zu einem der zehn größten Lithiumproduzenten der Welt aufzusteigen.

* NETFLIX (NFLX) - Dem weltgrößten Streaming-Anbieter macht die schärfer werdende Konkurrenz von Disney (DIS), Apple (AAPL) und Amazon (AMZN) zu schaffen. Der Konzern gewann im abgelaufenen Quartal zwar 8,28 Millionen neue Kunden, Analysten hatten aber rund 110.000 mehr erwartet. Zudem blieb Netflix mit seinem Umsatz-Ausblick von 7,9 Milliarden Dollar und seinen Vorhersagen für den Gewinn je Aktie hinter den Schätzungen der Experten zurück.

* GOLDMAN SACHS (GS) - Die Investmentbank will ihre Bonuszahlungen nach einem Jahr mit großen Transaktionen deutlich steigern. Das Budget für die jährlichen Bonuszahlungen sei um 40 bis 50 Prozent aufgestockt worden, sagten drei mit der Sache vertraute Personen. Goldman Sachs hatte bereits angekündigt, man werde nicht vor hohen Sonderzahlungen zurückschrecken, um besonders erfolgreiche Mitarbeiter zu halten.

* JPMORGAN (JMP.N)-Chef Jamie Dimon hat im vergangenen Jahr 34,5 Millionen Dollar (umgerechnet rund 30,5 Millionen Euro) verdient. Damit erhielt der Konzernlenker der US-Großbank im Vergleich zu 2020 eine Gehaltssteigerung von 9,5 Prozent, wie das Geldhaus mitteilte. Seine Gesamtvergütung besteht aus zwei Teilen: Der jährliche Basislohn, den Dimon erhalte, betrage 1,5 Millionen Dollar. Die übrigen 33 Millionen Dollar seien eine leistungsorientierte Prämie gewesen.

* SCHUFA - Die Beteiligungsgesellschaft EQT nimmt den Kampf um Einfluss bei der Wiesbadener Kredit-Auskunftei Schufa mit dem Versprechen starken Wachstums und hoher Investitionen auf. Wie EQT-Partner Matthias Wittkowski der "Börsen-Zeitung" erklärte, wäre EQT jenseits thesaurierter Gewinne "sicherlich be­reit, zusätzlich einen dreistelligen Millionenbetrag zur Verfügung zu stellen, um das Wachstum zu be­schleunigen". Mit richtigen Entscheidungen, der Beseitigung eines Investitionsstaus und einem Fokus auf Verbraucher- und Datenschutz ließen sich beim Ergebnis "durchaus zweistellige Wachstumsraten erreichen".

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

* JAPAN - Japans Verbraucherpreise sind im Dezember bereits den zweiten Monat in Folge so schnell gestiegen wie seit knapp zwei Jahren nicht mehr. Der landesweite Kern-Verbraucherpreisindex (VPI), der die volatilen Preise für frische Lebensmittel ausschließt, aber die Kraftstoffkosten einschließt, stieg im Dezember um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die von der Regierung erhobenen Daten zeigten. Der schnelle Anstieg wird als Zeichen für den zunehmenden Inflationsdruck durch steigende Kraftstoff- und Rohstoffkosten gesehen.

* FED/DIGITALWÄHRUNG - Die US-Notenbank hält sich in ihrem seit langem erwarteten Positionspapier zur Einführung einer digitalen Version des US-Dollars zurück. In der Analyse gab die Fed keine politischen Empfehlungen und ließ auch ihren Standpunkt offen, ob eine digitale Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currencies, CBDC) eingeführt werden sollte. Gleichwohl listete die Fed Vor- und Nachteile auf, die ein digitaler Dollar aus ihrer Sicht hätte. So könne er Zahlungen beschleunigen und Haushalten eine sichere Zahlungsmöglichkeit bieten. Allerdings berge er auch Risiken für die Finanz-Stabilität und es gebe Bedenken beim Datenschutz. Die Regierung müsse zudem weiter in der Lage sein, illegale Finanzströme zu bekämpfen.

* FED/INFLATION - Die US-Notenbank und Präsident Joe Biden werden nach Einschätzung der amerikanischen Finanzministerin Janet Yellen die Inflation unter Kontrolle bringen. Die Zentralbank und die Regierung würden Maßnahmen ergreifen, um die Preisbeschleunigung im laufenden Jahr zu verringern, sagte Yellen "CNBC". Voraussetzung sei aber, dass die Corona-Pandemie in Schach gehalten werde. Die Inflation sei stärker als von den meisten Ökonomen und ihr erwartet gestiegen.

* BOJ-Gouverneur Kuroda, EZB-Präsidentin Lagarde und IWF-Chefin Georgieva nehmen am Davos-Dialog des World Economic Forum zu den globalen Wirtschaftsaussichten teil (13:30)

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INDIKATOREN:

Freitag, 21. Januar

Prognose

Vorper. ggf. Schätzung

1600

EZ

Verbrauchervertrauen, vorl.

Jan

-9,0

Ind

-8,3

1600

US

Frühindikatoren M/M

Dez

0,8

Ind

1,1

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

Zusatzinfo unter: (ECON)

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BLICKPUNKT POLITIK:

* RUSSLAND - Inmitten des Streits mit dem Westen über einen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine kündigt Russland zahlreiche Marine-Manöver an. An den Einsätzen seien alle russischen Flotten vom Pazifik bis zum Atlantik beteiligt, teilte das Verteidigungsministerium mit. Daran würden 140 Kriegsschiffe und Unterstützungseinheiten, 60 Flugzeuge und rund 10.000 Soldaten teilnehmen. Geplant seien die Manöver noch im Januar und im Februar.

* USA/RUSSLAND - US-Außenminister Antony Blinken hat erneut vor einem russischen Einmarsch in die Ukraine gewarnt. "Es ist ein reales Risiko und es ist ein hohes Risiko", sagte Blinken im "heute journal" des ZDF laut einer Mitteilung des Senders. Jüngst seien bereits russische Soldaten nach Belarus geschickt worden. "Es ist also ein echtes Risiko."

* DEUTSCHLAND/UKRAINE - Der ukrainische Botschafter in Berlin, Andreii Melnyk, fordert von Deutschland den Ausschluss Russlands aus dem internationalen Banken-Zahlungssystem Swift. Die Ampel-Regierung müsse alle Bedenken beiseitelegen und Russland von Swift abkoppeln, sagte Melnyk den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Es ist nicht zielführend, gerade angesichts der wachsenden Kriegsgefahr in Europa beim Swift-Ausschluss Russlands zu wackeln. Diese harte Strafmaßnahme muss im Werkzeugkasten von höllischen Sanktionen als effiziente Abschreckung gegenüber Putin unbedingt bleiben."

* USA/BELARUS - Das US-Justizministerium hat vier belarussische Regierungsbeamte wegen der Entführung eines Ryanair-Fluzeugs im vergangenen Mai angeklagt. Wie US-Staatsanwälte sagten, hätten die Beamten unter dem Vorwand einer falschen Bombendrohung am 23. Mai 2021 den Ryanair (0A2U)-Flug 4978 von Griechenland nach Litauen mit einem Kampfjet nach Minsk umgeleitet, um dort den regierungskritischen Journalisten Roman Protassewitsch und seine Freundin festzunehmen. Die übrigen Passagiere - darunter vier US-Bürger - seien später in einem Terminal festgehalten worden. Eine Bombe habe man nie gefunden, so die Staatsanwaltschaft.

* UNO - Die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) hat eine Resolution gegen die Leugnung des Holocausts verabschiedet. Die 193 Mitglieder zählende Generalversammlung nahm die von Israel und Deutschland verfasste Resolution ohne Abstimmung an. Nur der Iran distanzierte sich davon. "Die Generalversammlung sendet eine starke und unmissverständliche Botschaft gegen die Leugnung oder Verzerrung dieser historischen Fakten", sagte die deutsche UN-Botschafterin Antje Leendertse. Mit dem Beschluss einigte sich die UNO auf eine klare Definition der Leugnung des Holocausts.

* VIRUS/ÖSTERREICH - Österreich hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie als erstes EU-Land eine allgemeine Impfpflicht beschlossen. Die große Mehrheit der Abgeordneten des Nationalrates in Wien hat dem vorgelegten Gesetzesentwurf zugestimmt. "Heute ist ein wichtiger Tag", sagte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne). Mit der Impfpflicht habe man nun einen großen und besonders nachhaltigen Hebel im Kampf gegen die Pandemie in Händen.

* Treffen von US-Außenminister Blinken und seinem russischen Amtskollegen Lawrow

* Informelles Treffen der Minister für Umwelt und der Minister für Energie (bis 22.01.)

* Klausurtagung des Bundeskabinetts und Kabinettssitzung

- Auftaktstatement von Bundeskanzler Scholz (08:45)- Pressekonferenz mit Bundeskanzler Scholz, Wirtschaftsminister Habeck und Finanzminister Lindner (17:00)

* Virtueller Davos-Dialog des World Economic Forum „The Davos Agenda 2022" , u.a. mit Australiens Ministerpräsidenten Morrison (09:00), EZB-Präsidentin Lagarde, BOJ- Gouverneur Kuroda, IWF-Chefin Georgieva (13:30), US-Finanzministerin Yellen (17:30)

* Science Media Center, PK zum Thema "Zukünftige Impfstoffstrategie gegen COVID-19", mit dem Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts, Cichutek, und dem Leiter der Impfstoffforschung der Charité, Sander (11:10)

* Regierungs-PK (11:30)

* PK im Anschluss an die Sitzung des CSU-Vorstands mit Parteivorsitzendem Söder und Generalsekretär Blume (12:00)

* PK mit CDU-Generalsekretär Ziemiak nach der CDU-Präsidiumssitzung (17:30)

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SNAPSHOT MÄRKTE:

* Kleiner Verfallstag an der Frankfurter Börse

* Die US-BÖRSEN haben am Donnerstag nach einem zunächst freundlichen Auftakt im Minus geschlossen.

* ASIEN - Die Börse in Tokio hat sich am Freitag zunächst schwächer gezeigt, nachdem die US-Börsen wegen anhaltender Bedenken über die Straffung der US-Notenbank und schwächer als erwartet ausgefallener Wirtschafts- und Gewinndaten einen Rückschlag erlitten hatten.

DEVISEN

Devisen

aktuell

Veränderung

in Prozent

Euro/Dollar (EURUSD)

1,1324

+0,1

Pfund/Dollar (GBPUSD)

1,3584

-0,1

Dollar/Yen (USDJPY)

113,82

-0,2

Bitcoin/Dollar (BTC=)

38.845,84

-6,0

aktuell

EZB-

Fixing

Euro/Pfund (EURGBP)

0,8335

0,8327

Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter:

US-AKTIEN

Indizes

Stand

Veränderung

Dow Jones (DJI)

34.715,39

minus 0,9 Prozent

Nasdaq (IXIC)

14.154,02

minus 1,3 Prozent

S&P 500 (SPX)

4.482,73

minus 1,1 Prozent

Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter:

ASIATISCHE AKTIEN

Indizes

Stand

Veränderung

Nikkei (NI225)

27.514,20

minus 0,9 Prozent

Topix (TOPIX)

1.927,18

minus 0,6 Prozent

Shanghai (000001)

3.532,14

minus 0,6 Prozent

Hang Seng (HSI)

24.811,84

minus 0,6 Prozent

Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter:

EUROPÄISCHE AKTIEN

Indizes

Schluss-Stand

Dax (DB1)

15.912,33

Dax-Future (FDXc1)

15.708,00

EuroStoxx50 (.STOXX50E)

4.299,61

EuroStoxx50-Future (STXEc1)

4.228,50

Dax-Indikationen

Stand

Lang & Schwarz (DAX=LUSG)

15.699,00

Dt. Bank (DEDB2KE7=DBBL)

15.690,00

Late/Early-Dax (DB1)

15.848,63

EuroStoxx50-Indikationen

Stand

Dt. Bank (DEDB2KE8=DBBL)

!RIC {DEDB2KE8=DBBL} is invalid

Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter:

ANLEIHEN

Kurse

Stand

Bund-Future (FGBLc1)

170,20

T-Bond-Future (USc1)

155-14/32

Gilt-Future (FLGc1)

122,66

Renditen

Stand

Vorangegangener

Handelstag

10-jährige Bundesanleihe (DE10YT=RR)

-0,024

-0,025

30-jährige Bundesanleihe (DE30YT=RR)

0,267

0,271

10-jährige US-Anleihe (US10YT=RR)

1,778

1,834

30-jährige US-Anleihe (US30YT=RR)

2,099

2,141

10-jährige brit. Anleihe (GB10YT=RR)

1,222

1,227

30-jährige brit. Anleihe (GB30YT=RR)

1,350

1,350

10-j. Frankreich-Anleihe (FR10YT=RR)

0,363

0,363

10-j. Italien-Anleihe (IT10Y)

1,401

1,370

10-j. Spanien-Anleihe (ES10Y)

0,679

0,672

10-j. Irland-Anleihe (IE10YT=RR)

0,609

0,465

10-j. Portugal-Anleihe (PT10Y)

0,626

0,590

10-j. Griechenland-Anleihe (GR10YT=RR)

1,701

1,700

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Öl und Metalle

Stand

Veränderung

Brent-Öl (BRN1!)

87,03

minus 1,5 Prozent

WTI-Öl (CL1!)

84,07

minus 1,7 Prozent

Gold (XAU=)

1.840,40

plus 0,1 Prozent

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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