06:13Nov 30, 2021Reuters

Guten Morgen von Reuters am Dienstag, den 30. November

Zum 50jährigen Jubiläum des Deutschen Reuters-Dienstes laden wir Sie HEUTE um 11.00 Uhr zu einem virtuellen Volkswirte-Panel ein. Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer, Ifo-Chef Clemens Fuest und DIW-Chef Marcel Fratzscher diskutieren über "Steuern, Schulden, Subventionen – wohin steuert die deutsche Wirtschaft nach der Bundestagswahl?", mit einem Grußwort von Bundesbank-Chef Jens Weidmann. Anmeldung unter: https://50jahredeutscherreutersdienst.splashthat.com/

TOP NEWS:

* GERICHT/BUNDESNOTBREMSE - Das Bundesverfassungsgericht gibt am (heutigen) Dienstag seine Entscheidung über die sogenannte "Bundesnotbremse" zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie bekannt. Wie das Gericht mitteilte, wird es in zwei getrennten Beschlüssen über Verfassungsbeschwerden gegen Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen sowie gegen die Schulschließungen urteilen. Die entsprechenden Maßnahmen waren im April 2021 zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen worden und galten bis einschließlich Juni dieses Jahres. Im Mai 2021 hatte der Erste Senat mehrere Eilanträge gegen die Ausgangsbeschränkungen abgelehnt.

* VIRUS/BUND-LÄNDER - Die Spitzen von Bund und Ländern beraten heute über das weitere Vorgehen in der Corona-Politik. Offizieller Anlass ist, dass die geschäftsführende Kanzlerin Angela Merkel und ihr designierter Nachfolger Olaf Scholz die 16 Ministerpräsidenten über die Einrichtung des von den Ampel-Parteien gewünschten Krisenstabes im Kanzleramt informieren wollen. Es wird allerdings erwartet, dass die Spitzenrunde nach dem Karlsruher Urteil zur Rechtmäßigkeit der Bundesnotbremse und angesichts der hohen Infektionszahlen auch über eine mögliche Korrektur der Corona-Politik der Ampel-Parteien reden dürfte.

* VIRUS/DEUTSCHLAND - Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 45.753 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Das sind 427 Fälle mehr als am Dienstag vor einer Woche, als 45.326 gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 452,2 von 452,4 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 388 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen eines Tages auf 101.344. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 5,83 Millionen Corona-Tests positiv aus.

* VIRUS/IMPFSTOFF - Der Chef des US-Pharmakonzerns Moderna (), Stephane Bancel, rechnet damit, dass die gegenwärtigen Corona-Impfstoffe wahrscheinlich nicht so wirksam gegen die neue Omikron-Variante sein dürften wie gegen die bislang dominierende Virus-Variante Delta. Von einer Wirksamkeit wie bei der Delta-Variante gehe er derzeit nicht aus, sagt Bancel der "Financial Times". "Ich denke, es wird ein erheblicher Rückgang sein. Ich weiß nur nicht, wie viel, weil wir die Daten abwarten müssen. Aber alle Wissenschaftler, mit denen ich gesprochen habe, sind der Meinung: 'Das wird nicht gut sein'."

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

* DEUTSCHE BANK () - Kapitalmarktausblick für 2022 (10:00)

* INFINEON () AUSTRIA - Online-Jahres-PK (10:00)

* Fortsetzung im Prozess um den VOLKSWAGEN ()-Dieselskandal gegen vier Angeklagte (09:30)

* DEUTSCHE POST () - PK mit Express-Vorstand zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Corona-Krise

MDAX:

* Die LUFTHANSA () hat einem Medienbericht zufolge den Verkauf des Geschäftsreisedienstleisters Airplus zunächst auf Eis gelegt. Zu niedrig seien die Preisvorstellungen potenzieller Interessenten gewesen, berichtet das "Handelsblatt".

SDAX:

* ADLER GROUP () - Q3

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN UND TERMINE:

* USA/FTC - Die US-Handelsaufsicht (FTC) hat im Rahmen einer Untersuchung der jüngsten Lieferkettenprobleme von neun Konzernen Stellungnahmen angefordert. Es solle geprüft werden, ob die Probleme etwa zu wettbewerbsschädigendem Verhalten oder höheren Preisen geführt hätten, hieß es in einer Erklärung. FTC-Chefin Lina Khan zufolge werden die Ermittlungen "Marktbedingungen und Geschäftspraktiken" aufdecken, die vielleicht "diese Probleme verschlimmert oder asymmetrische Effekte hervorgerufen" hätten. Angeschrieben wurden demnach Walmart (), Amazon (), Kroger (), C&S Wholesale Grocers, Associated Wholesale Grocers, McLane von Berkshire Hathaway (), Procter & Gamble (), Tyson Foods () und Kraft Heinz (). Sie haben 45 Tage Zeit für eine Antwort.

* TWITTER () hat einen neuen Chef. Der Mitgründer der Kurzkommentar-Plattform, Jack Dorsey, gab den Posten mit sofortiger Wirkung an den bisherigen Technikchef Parag Agrawal ab.

* NAFTOGAZ/NORD STREAM 2 - Der staatliche ukrainische Energiekonzern behält sich eine Klage gegen eine abschließende Zertifizierung der umstrittenen Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 vor. "Wir hoffen, dass es nicht soweit kommt", sagte Naftogaz-Chef Jurij Vitrenko der Nachrichtenagentur Reuters. "Aber sollten sie sie bescheinigen, ohne den Geist des europäischen Rechts buchstabengetreu zu beachten, ziehen wir natürlich vor Gericht."

* MICROSOFT () - HV

* CA IMMO () - HV zu der vom Mehrheitsaktionär Starwood verlangten Sonderdividende

* DEKABANK - Konjunktur- und Kapitalmarktausblick (09:30)

* KFW (KFW.UL) - Konjunkturausblick 2022 (10:00)

* Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), PK mit BDI-Präsident Russwurm zum Thema Erwartungen der Industrie an die Neue Bundesregierung" (10:00)

* Aus dem Ausland legen u.a. folgende Unternehmen Quartalszahlen vor: VOLVO CARS (IPO-VOLVO.ST), SALESFORCE (), EASYJET ()

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

* FED/INFLATION - Die derzeit hohe Inflation könnte nach Einschätzung von US-Notenbankchef Jerome Powell länger als ursprünglich erwartet andauern. Im kommenden Jahr dürfte sich der starke Preisauftrieb wieder verlangsamen und die Nachfrage dürfte in ein besseres Gleichgewicht kommen, sagte Powell in einer vorab veröffentlichten Rede, die er vor dem Bankenausschuss des Senats halten will. "Es ist schwierig, die Fortdauer und die Auswirkungen der Lieferengpässe vorherzusagen. Aber es scheint derzeit so, dass Faktoren, die die Inflation antreiben, im nächsten Jahr fortbestehen werden", fügt Powell hinzu. Der jüngste Anstieg der Covid-19-Fälle in Verbindung mit der neuen Omikron-Variante stelle Risiken für die Beschäftigung und das Wirtschaftswachstum sowie eine erhöhte Unsicherheit für die Inflation dar.

* USA/SCHULDENOBERGRENZE - US-Finanzministerin Janet Yellen fordert den Kongress auf, das Schuldenlimit anzuheben, um die Erholung der US-Wirtschaft nicht zu gefährden. Sie sei zwar "zum jetzigen Zeitpunkt" zuversichtlich, dass das US-Wirtschaftswachstum stark bleibe, ein Scheitern bei der Lösung des Schuldenproblems würde allerdings die "recht bemerkenswerte Erholung untergraben", schrieb Yellen am Montag in ihren Ausführungen für eine Anhörung des Bankenausschusses des Senats am Dienstag.

* DEUTSCHLAND/INVESTITIONEN - Trotz des Klimawandels wollen weniger deutsche Unternehmen Investitionen tätigen. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor, die dem "Handelsblatt" vorlag. Demnach planten aktuell nur noch 35 Prozent der Firmen in der Industrie, Geld in neue Produkte zu investieren. Zu Jahresbeginn waren es noch 37 Prozent. Der industrielle Mittelstand zeige sich besonders zurückhaltend. Von den Unternehmen mit weniger als 200 Beschäftigten wollten nur noch 30 Prozent investieren. Am Jahresanfang waren es noch 33 Prozent – trotz Coronavirus-Krise.

* CHINA/KONJUNKTUR - Chinas Industrietätigkeit hat sich im November überraschend belebt und ist zum ersten Mal seit drei Monaten wieder gewachsen. Der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe lag im November bei 50,1 Punkten, gegenüber 49,2 im Oktober, wie Daten des Nationalen Statistikamtes (NBS) zeigten. Der Wert stieg damit über die 50-Punkte-Marke, die Wachstum von Kontraktion trennt. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Analysten hatten mit einem Wert von 49,6 gerechnet. Sinkende Rohstoffpreise und die Lockerung der Stromrationierung verringerte den Druck auf das verarbeitende Gewerbe, das mit einer schwachen Nachfrage zu kämpfen hat.

* JAPAN/KONJUNKTUR - Die japanische Industrie ist im Oktober zum ersten Mal seit vier Monaten wieder gewachsen. Die Industrieproduktion stieg im Oktober um 1,1 Prozent gegenüber dem Vormonat und damit erstmals seit Juni wieder, wie Regierungsdaten zeigten. Der Anstieg blieb jedoch hinter den Markterwartungen von 1,8 Prozent zurück und unterstreicht die anhaltenden Auswirkungen der weltweiten Unterbrechungen der Lieferketten.

* Treffen der G7 Notenbankgouverneure

* FED Gouverneurin Bowman spricht über "Zentralbanken und indigene Volkswirtschaften" vor dem virtuellen Symposium über indigene Volkswirtschaften der Bank of Canada (00:00)

* 50 Jahre Deutscher Reuters-Dienst, Veranstaltung mit einem Grußwort von Bundesbank-Präsident Weidmann, Diskussionsrunde mit Ifo-Chef Fuest, DIW-Chef Fratzscher und der Wirtschaftsweisen Schnitzer zu "Steuern, Schulden, Subventionen – wohin steuert die deutsche Wirtschaft nach der Bundestagswahl?" (11:00)

* FED-Präsident Powell sagt vor dem Bankenausschuss des Senats zum Thema "CARES Act Oversight of Treasury and the Federal Reserve" aus (16:00)

* FED-Präsident von New York, Williams, hält die Eröffnungsrede vor der Veranstaltung "Combating Food Insecurity: What's Working - and What's Scalable?" (16:30)

* MIFE Inauguralkonferenz "Financial Literacy Across the Disciplines", Impulsreferat von Bundesbank-Vize Buch (18:00)

* FED-Vizechef Clarida spricht zum Thema "Unabhängigkeit der Federal Reserve: Foundations and Responsibilities" und nimmt an einem Kamingespräch mit der FED-Präsidentin von Cleveland, Mester, teil (19:00)

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INDIKATOREN:

Dienstag, 30. November

Prognose

Vorper. ggf. Schätzung

0955

DE

Arbeitslosenquote SA

Nov

5,3

vH

5,4

1100

EZ

Verbraucherpreise, vorl. J/J

Nov

4,5

vH

4,1

1545

US

Chicago Einkaufsmanager-I.

Nov

70,0

Ind

68,4

1600

US

Verbrauchervertr.

Nov

110,9

Ind

113,8

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

Zusatzinfo unter: GER-ECI (ECON)

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BLICKPUNKT POLITIK:

* DEUTSCHLAND - Die SPD hält nach Angaben des designierten Kanzlers Olaf Scholz an dem Plan fest, die eigenen Ministerinnen und Minister erst nach der Zustimmung des SPD-Parteitages zum Ampel-Koalitionsvertrag zu bestimmen. Man wolle an dem Ablauf festhalten, "wie man es macht, wenn man es ordentlich macht", sagte der SPD-Politiker in einer Online-Diskussion mit Mitgliedern der Partei auf die Frage, wann er eine Gesundheitsministerin oder einen Gesundheitsminister ernenne.

* DEUTSCHLAND/WAHLUMFRAGE - Die Grünen legen in der Wählergunst deutlich zu. Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, käme die Partei auf 16 Prozent, berichtet "Bild" vorab unter Berufung auf eine repräsentative Umfrage des Instituts Insa. Das sind zwei Punkte mehr als in der Vorwoche. Dagegen büßen SPD (25 Prozent) und CDU/CSU (21 Prozent) je einen Punkt ein und erreichen geringere Zustimmungswerte als bei der Bundestagswahl. Eine große Koalition hätte demnach aktuell keine Mehrheit im Parlament. FDP (14 Prozent), AfD (elf Prozent) und Linke (5,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche.

* USA/HAUSHALT - Der US-Senat hat den Verteidigungshaushalt aufgrund von Einwänden der Republikaner und einiger liberaler Demokraten nicht auf den Weg bringen können. Der jährliche National Defense Authorization Act (NDAA) kam bei der Abstimmung am Montag mit 45:51 nicht auf die erforderlichen 60 "Ja"-Stimmen, die für eine Verabschiedung im 100-köpfigen Senat vorgeschrieben sind. Die Republikaner erklärten, sie hätten mit Nein gestimmt, weil die Demokraten, die den Senat knapp kontrollieren, nicht genügend Stimmen für Änderungsanträge zuließen. Darunter einen, der verbindliche Sanktionen gegen die russische Gaspipeline Nord Stream 2 verhängt hätte.

* AFGHANISTAN - Die Weltbank will Insidern zufolge bis zu einer halben Milliarde Dollar aus einem zurückgehaltenen Hilfsfonds für humanitäre Zwecke in Afghanistan einsetzen. Ein entsprechender Vorschlag sei in den vergangenen Wochen mit US- und UN-Vertretern ausgearbeitet worden, wie die Nachrichtenagentur Reuters von mit dem Vorgang vertrauten Personen erfuhr. Das Geld aus dem Afghanistan Reconstruction Trust Fund (ARTF) solle unter Umgehung der radikal-islamischen Taliban insbesondere für die Gesundheitsversorgung verwendet werden.

* VIRUS/HONGKONG - Zum Schutz vor der neuen Corona-Variante Omikron schließt die Finanzmetropole Hongkong seine Grenzen. Personen mit Wohnsitz in Angola, Äthiopien, Nigeria und Sambia seien ab dem 30. November die Einreise verboten, teilt die Regierung der chinesischen Sonderverwaltungszone mit. Darüber hinaus dürfen Ausländer, die sich in den letzten 21 Tagen in Deutschland, Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Tschechien, Dänemark, Israel oder Italien aufgehalten haben, ab dem 2. Dezember nicht mehr einreisen.

* EU-Rat "Bildung, Jugend, Kultur und Sport"

* Reise von Bundespräsident Steinmeier in die Vereinigten Arabischen Emirate (bis 1.12)

* Bundesverfassungsgericht veröffentlicht seine Entscheidungen zur Bundesnotbremse (09:30)

* Diskussionsrunde mit Bundesumweltministerin Schulze bei der "Sustainability Transformation Conference" vom Umweltbundesamt (10:00)

* Die geschäftsführende Bundeskanzlerin Merkel und ihr wahrscheinlicher Nachfolger Scholz treffen sich mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten zu Corona (13:00)

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SNAPSHOT MÄRKTE:

* WALL STREET - Nach dem Ausverkauf vom Freitag haben US-Anleger zum Wochenstart wieder Mut gefasst und Kursrücksetzer zum Aktienkauf genutzt. Gefragt waren vor allem Technologiewerte.

* ASIEN - Die asiatischen Aktienmärkte notieren am Dienstag im Plus. Die Anleger sind in Bezug auf die neue Omikron-Variante vorsichtig optimistisch, dass sie keine weitreichenden Störungen der Erholung der Weltwirtschaft verursachen wird.

DEVISEN

Devisen

aktuell

Veränderung

in Prozent

Euro/Dollar ()

1,1310

+0,2

Pfund/Dollar ()

1,3306

+0,0

Dollar/Yen ()

113,12

-0,4

Bitcoin/Dollar (BTC=)

56.146,95

-3,7

aktuell

EZB-

Fixing

Euro/Pfund ()

0,8497

0,8458

Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX

US-AKTIEN

Indizes

Stand

Veränderung

Dow Jones ()

35.135,94

plus 0,7 Prozent

Nasdaq ()

15.782,83

plus 1,9 Prozent

S&P 500 ()

4.655,27

plus 1,3 Prozent

Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX

ASIATISCHE AKTIEN

Indizes

Stand

Veränderung

Nikkei ()

27.931,19

minus 1,3 Prozent

Topix ()

1.928,35

minus 1 Prozent

Shanghai ()

3.560,29

minus 0,1 Prozent

Hang Seng ()

23.305,07

minus 2,3 Prozent

Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX

EUROPÄISCHE AKTIEN

Indizes

Schluss-Stand

Dax ()

15.280,86

Dax-Future (FDXc1)

15.036,00

EuroStoxx50 (.STOXX50E)

4.109,51

EuroStoxx50-Future (STXEc1)

4.037,00

Dax-Indikationen

Stand

Lang & Schwarz (DAX=LUSG)

14.953,00

Dt. Bank (DEDB2KE7=DBBL)

15.120,50

Late/Early-Dax ()

15.396,49

EuroStoxx50-Indikationen

Stand

Dt. Bank (DEDB2KE8=DBBL)

!RIC {DEDB2KE8=DBBL} is invalid

Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX

ANLEIHEN

Kurse

Stand

Bund-Future (FGBLc1)

172,39

T-Bond-Future (USc1)

163-6/32

Gilt-Future (FLGc1)

127,18

Renditen

Stand

Vorangegangener

Handelstag

10-jährige Bundesanleihe (DE10YT=RR)

-0,313

-0,323

30-jährige Bundesanleihe (DE30YT=RR)

0,030

0,014

10-jährige US-Anleihe (US10YT=RR)

1,455

1,529

30-jährige US-Anleihe (US30YT=RR)

1,819

1,880

10-jährige brit. Anleihe (GB10YT=RR)

0,850

0,858

30-jährige brit. Anleihe (GB30YT=RR)

0,945

0,945

10-j. Frankreich-Anleihe (FR10YT=RR)

0,051

0,041

10-j. Italien-Anleihe ()

0,980

0,976

10-j. Spanien-Anleihe ()

0,447

0,428

10-j. Irland-Anleihe (IE10YT=RR)

0,181

0,181

10-j. Portugal-Anleihe ()

0,365

0,354

10-j. Griechenland-Anleihe (GR10YT=RR)

1,289

1,303

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Öl und Metalle

Stand

Veränderung

Brent-Öl ()

71,62

minus 2,5 Prozent

WTI-Öl ()

68,36

minus 2,3 Prozent

Gold (XAU=)

1.792,57

plus 0,4 Prozent

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)