Der Druck nächste Woche behindert die EURODer Preis hat nach einer langen Anstiegsphase die steigende Struktur durchbrochen (den Preiskanal durchbrochen).
Scheitern an der Widerstandszone + Ichimoku-Wolke → Kaufdruck lässt deutlich nach
Bei der aktuellen Erholungsphase handelt es sich nur um einen technischen Rückzug, wobei dem Verkauf nach dem neuen Trend Vorrang eingeräumt wird
📉 Technisches Szenario:
Kehren Sie zur alten defekten Versorgungs-/Unterstützungszone zurück
Dann sinkt er weiter in einen niedrigeren Bereich (Retest-Anforderung).
Kurz- und mittelfristiger Trend: Fortsetzung des Abwärtstrends
🌍 Wochenend-Makrokonsolidierung:
Der USD behält seine Stärke bei, während die Fed ihren vorsichtigen Ton beibehält
Erwarten Sie, dass die EZB früher lockert als die Fed → Nachteil für den EUR
Die Devisenmärkte bleiben am Wochenende außer Gefecht, aber die Tendenz für die nächste Woche tendiert immer noch zum USD
Euranalysis
EURO – der Aufwärtstrend hält anEURUSD behält einen klaren Aufwärtstrend im H1-Rahmen mit einer höheren Hoch- und höheren Tiefststruktur bei. Der Preis fällt derzeit in die gleiche Nachfrage-/Unterstützungszone zurück:
Steigende Trendlinie + Ichimoku-Wolkenzone (Unterstützungsrolle)
Wenn der Preis über den Wolken und über der Trendlinie bleibt, zeigt dies, dass die Kaufkraft immer noch den Haupttrend kontrolliert.
Makrokonsolidierung
Der USD schwächte sich ab, da erwartet wurde, dass sich die Fed in den kommenden Monaten allmählich einem Lockerungszyklus nähert. Abkühlende US-Inflationsdaten tragen dazu bei, den Druck zur Aufrechterhaltung einer straffen Geldpolitik zu verringern. Der EUR wird unterstützt, da die EZB eine vorsichtige Haltung gegenüber der Inflation beibehält und so den Rückgang der Gemeinschaftswährung begrenzt.
Das aktuelle Hauptsignal sollte Kaufpriorität sein, wenn der Preis die aktuelle Unterstützungszone beibehält. Erwarten Sie eine Erholung zum vorherigen Spitzenbereich, weiter bis zur Marke von 1,20500, wie im Diagramm dargestellt.
EUR (3H) – Die Bullen dominieren!EUR/USD hat gerade einen starken Aufwärtstrend verzeichnet und den vorherigen Abwärtstrendkanal durchbrochen. Darunter befindet sich ein noch nicht getestetes FVG-Muster.
Der Kurs expandiert aktuell nach dem Ausbruch rasant, während der RSI deutlich in den oberen Bereich steigt. Dies deutet darauf hin, dass die Aufwärtsdynamik kurzfristig überdehnt ist.
Dies birgt oft das Risiko einer technischen Korrektur, bevor sich ein klarerer Trend herausbildet.
Sollte der Kurs das nächste FVG-Muster nicht halten können, ist es wahrscheinlich, dass EUR/USD die darunter liegenden Ungleichgewichtszonen erneut testet, um den Geldfluss auszugleichen.
Handelt es sich hierbei um eine gesunde Korrektur nach dem Ausbruch oder um den Beginn einer tieferen Korrektur?
Der Euro dürfte nächste Woche positiv in die Zukunft blicken!EUR/USD hat die Konsolidierungszone deutlich durchbrochen. Die Kursstruktur zeigt ein höheres Hoch und ein höheres Tief, was auf einen dominanten Kaufdruck hindeutet. Der Kurs notiert weiterhin über der Ichimoku-Wolke und bestätigt damit einen kurzfristigen Aufwärtstrend.
Auf makroökonomischer Ebene zeigt der USD nach seiner vorangegangenen starken Phase Anzeichen einer Abschwächung. Der Markt erwartet, dass die Fed weiterhin vorsichtig agiert, während in der Eurozone keine neuen negativen Risiken aufgetreten sind. Dies schafft günstige Bedingungen für eine kurzfristige Euro-Erholung.
Erwartungen:
→ Kaufempfehlung, sobald der Kurs korrigiert und die Ausbruchszone erneut testet.
→ Kursziel: 1,185 – 1,189 nächste Woche, sofern der Aufwärtstrend anhält.



