FX_IDC:XAUUSD   Gold / US-Dollar
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Top – Analyse
Vom 27 Juni 2018

HANSE M1310 hat eine kleine Goldposition aufgebaut zu 1255.
Der Goldpreis ist 50 Punkte zusammengebrochen.
Die US-Notenbank hat keinerlei Interesse an steigende Goldpreise, weil sie einen Rückgang des Dollars und damit das schwindende Vertrauen in die US-Wirtschaft widerspiegeln würde. Es gibt mehr als genügend Gründe für steigende Goldpreise. Der gerade beginnende Handelskrieg mit den sich verschärfenden Perspektiven für die Weltwirtschaft und damit die Gefahr für große Kursrückgänge am Aktienmarkt. Auch die Italienkriese ist längst noch nicht gelöst. Die Italiener sitzen auf einen Schuldenberg von unglaublichen 2.3 Billionen Euro , die neue Regierung wird hier einen Schuldenschnitt versuchen. Nicht zu vergessen die Probleme in den Emerging Markets (Türkei, Argentinien und Brasilien). Gold soll als Krisenbarometer darf nicht funktionieren. Dafür sorgen die Amerikaner über die Comex, das von US-Interessen dominiert wird. Stellt sich die Frage, wie lange man diese Konstellation noch akzeptieren wird.
Wie lange kann die USA den Goldmarkt noch nach unten drücken?
China und andere Länder haben bereits angefangen Gold zu kaufen.
Wir stehen hier vor einen Anstieg des Goldpreises, HANSE M1310 baut hier vorsichtig eine Position auf.
1. Wochenpivotpunkt steht im Fokus.
2. Übernahme der 200-Stunden-Linie könnte weitere bullische Impulse in Gang setzen.
3. RSI verteidigt neutralen Bereich.

Seitdem dritten Juli fungiert der Wochenpivotpunkt bei 1251 USD als eine Unterstützungszone für den Kurs. Die Stärke der Unterstützung konnte im heutigen Handel wieder erkannt werden. Nach einer kurzfristigen Preisgabe dieser Marke kam es zu einer schnellen Preisbewegung, die den Kurs nach der Umkehr am 23,60-%-Retracement wieder oberhalb des Pivotpunktes katapultierte. Aktuell kämpfen die Bullen um eine Überwindung der 200-Stunden-Linie bei 1253 USD. Wenn die Bullen auf Tagesschlusskursbasis die Glättungslinie erobern, könnte es im weiteren Verlauf wie bereits am Montag zu einem Angriff auf das Hoch bei 1264 USD kommen. Der Trendfolgeindikator RSI unterstützt dabei die Bullen. Wir konnten im heutigen Handel nach dem Test des besagten 23,60-%Retracement, auch eine Trendumkehr im RSI sehen. Der RSI konnte Schlimmeres verhindern und sich von der überverkauften Zone wegbewegen. Sollten die Bullen jedoch an er Unterseite den Pivotpunkt verlieren und der Dollar weiter stark bleiben, kann es schnell wieder abwärts gehen. Hierbei könnte das Tief vom 3. Juli bei 1238 USD, für die Bullen als Unterstützung angesehen werden. Ein Fall tiefer könnte den Kurs stark unter Druck setzen.
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