Gold Spot / U.S. Dollar
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Verkaufen ist derzeit der richtige Schritt!

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Im frühen asiatischen Handel am Mittwoch (10. Juni) weitete Gold die Verluste des Vortages aus und fiel zeitweise um mehr als 1,77 % auf rund 4.184,56 US-Dollar – den tiefsten Stand seit dem 23. März. Dieser starke Rückgang ist die unvermeidliche Folge eines „Double Squeeze“ (einer doppelten Zangenbewegung), ausgelöst durch eskalierende geopolitische Konflikte und Erwartungen hinsichtlich der US-Makroökonomiepolitik. Obwohl die Lage im Nahen Osten die Nerven der Marktteilnehmer erneut strapaziert hat, bleibt Gold – ein klassischer sicherer Hafen – unter Druck; dies unterstreicht die extreme Empfindlichkeit des Marktes gegenüber dem geldpolitischen Kurs der Federal Reserve. Die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten hat die Erwartungen auf steigende Ölpreise geschürt, den ohnehin hohen Inflationsdruck verschärft und die Prognosen für eine Zinserhöhung der Fed im Dezember bestärkt; dies hat den US-Dollar gestärkt und gleichzeitig Gold – einen unverzinslichen Vermögenswert – belastet. Angesichts der bevorstehenden Veröffentlichung von Inflationsdaten steht der Goldpreis kurzfristig unter erheblichem Druck; mittel- und langfristig müssen jedoch weiterhin die geopolitischen Konflikte und die Ausrichtung der Fed-Politik im Fokus stehen.

Neben geopolitischen Faktoren sind die makroökonomischen Bedingungen in den USA die treibende Kraft, die den Goldpreis drückt. Nach der Veröffentlichung überraschend starker US-Arbeitsmarktdaten für Mai am vergangenen Freitag verlagerte sich der Fokus des Marktes rasch auf die entscheidenden Inflationszahlen dieser Woche. Der am Mittwoch erwartete Verbraucherpreisindex (CPI) für Mai und der am Donnerstag anstehende Erzeugerpreisindex (PPI) werden als wichtige Indikatoren für die Einschätzung des nächsten Schritts der Fed dienen. Händler schätzen die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch die Fed im Dezember derzeit auf rund 74,2 %. In einem Hochzinsumfeld steigen die Opportunitätskosten für das Halten von unverzinslichem Gold erheblich an, was dessen Preisentwicklung direkt bremst. Insgesamt befindet sich der Goldmarkt derzeit in einem Spannungsfeld zwischen der Realität geopolitischer Konflikte und den Erwartungen einer strafferen Geldpolitik der Fed. Sollten die US-Inflationsdaten in dieser Woche kurzfristig weiterhin „heiß“ ausfallen, könnte der Goldpreis weiteren Abwärtsrisiken ausgesetzt sein und womöglich tiefere Unterstützungsniveaus testen. Sollten sich jedoch unerwartete Anzeichen einer Deeskalation des Konflikts zeigen oder die Inflationsdaten hinter den Erwartungen zurückbleiben – wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung sinkt –, könnte Gold durchaus eine rasche Erholung erleben. Aus mittel- bis langfristiger Sicht bleiben die globalen geopolitischen Unsicherheiten bestehen, und die Wiederaufnahme der Schifffahrt durch die Straße von Hormus wird Zeit in Anspruch nehmen; gleichzeitig dürften die Trends bei den Goldkäufen der Zentralbanken sowie potenzielle systemische Risiken den Goldpreis weiterhin stützen. Anleger sollten die Äußerungen von Vertretern der US-Notenbank (Fed), die Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sowie die US-Öllagerbestandsdaten genau im Auge behalten, da diese Faktoren gemeinsam die nächste Phase der Goldpreisentwicklung bestimmen werden. Die aktuelle Korrektur des Goldpreises spiegelt sowohl die Verarbeitung verschiedener Unsicherheiten durch den Markt als auch die durch politische Erwartungen bedingte, unvermeidliche Volatilität wider. In einem Umfeld, in dem Risiken und Chancen nebeneinander bestehen, ist ein rationaler Umgang mit kurzfristigen Schwankungen bei gleichzeitigem Fokus auf mittel- bis langfristige Trends für Goldanleger wahrscheinlich der beste Ansatz.

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Bitte beachten Sie: Halten Sie Ihre bestehenden Short-Positionen in Gold und bauen Sie diese im Bereich von 4200 weiter aus. Sie können verkaufen, unabhängig davon, wann Sie diese Nachricht sehen oder wo der Kurs gerade steht; der Goldpreis steht vor einem massiven Einbruch – da bin ich mir zu 100 % sicher.
Trade ist aktiv
Kommen Sie! Lassen Sie uns diesen wasserfallartigen Absturz miterleben! Ich habe von Anfang an betont, dass der Goldpreis in den Bereich von 4.000 Dollar fallen könnte, doch das aktuelle Absturztempo übertrifft meine Erwartungen sogar noch. Es ist, als würde der Markt jedem einen unerwarteten Geldsegen bescheren. Diese Gelegenheit müssen Sie einfach nutzen! Hahaha.
Trade geschlossen: Ziel wurde erreicht
Leute, vor ein paar Tagen habe ich gesagt, dass der Goldpreis bald unter 4.000 Dollar fallen würde und dass ein Verkauf zu jedem beliebigen Preis in Ordnung wäre – damals hielten mich viele für verrückt. Was meint ihr jetzt dazu?

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