Die meisten Trader verlieren, weil sie Positionen eröffnen, in denen der Markt keinen klaren Vorteil mehr bietet.
Im Chart ist der gefährlichste Bereich meist nicht der Höchst- oder Tiefststand, sondern der mittlere Bereich – die Mitte der Preisspanne, wo weder Käufer noch Verkäufer die vollständige Kontrolle haben.
In diesem Bereich bewegt sich der Kurs oft unberechenbar, mit ständig auftretenden Fehlsignalen und unruhigen Kerzen. Trader sehen eine grüne Kerze und wollen kaufen, sehen eine rote Kerze und wollen verkaufen. Dadurch handeln sie nicht mehr planmäßig, sondern reagieren emotional.
Wenn sich der Kurs in der Mitte des Bereichs befindet, lautet die Antwort in der Regel: Es ist nicht günstig genug für einen Einstieg.
Warum ist der mittlere Bereich gefährlich?
Im mittleren Bereich ist das Risiko-Rendite-Verhältnis oft am schlechtesten. Wenn Sie in der Mitte des Bereichs kaufen, ist der Kurs nicht nah genug an einer Nachfragezone oder einer Zone mit geringer Liquidität, um einen klaren Ausstiegspunkt zu ermöglichen. Wenn Sie in der Mitte einer Handelsspanne verkaufen, ist der Kurs nicht nahe genug an einer Angebotszone oder einer Zone hoher Liquidität, um einen Vorteil zu generieren.
Dadurch lassen sich Stop-Loss-Orders leicht willkürlich setzen. Auch Kursziele sind unklar. Und wenn der Markt über einige Kerzen schwankt, schließen Händler sehr wahrscheinlich Positionen zu früh, drehen häufig um oder platzieren weitere Positionen, um Verluste „wieder wettzumachen“.
Einfach ausgedrückt: Eine Handelsspanne ruiniert ein Konto nicht mit einem einzigen großen Verlust. Sie ruiniert ein Konto mit vielen kleinen, aber unüberlegten Entscheidungen.
Eine Handelsspanne hat üblicherweise drei Hauptbereiche:
Verkaufszone: Der Bereich oberhalb der Spanne, in dem der Kurs die Liquidität überschreiten und bei Bestätigung eine Verkaufsreaktion auslösen kann.
Kaufzone: Der Bereich unterhalb der Spanne, in dem der Kurs die Liquidität unterschreiten und bei Anzeichen für nachlassenden Verkaufsdruck eine Kaufreaktion auslösen kann.
Zone ohne Einfluss: Der mittlere Bereich der Spanne, in dem der Kurs üblicherweise am volatilsten ist, am anfälligsten für Fehlsignale und am schwierigsten zu erkennende Ungültigkeitssignale aufweist.
Erfahrene Trader warten in der Regel geduldig, bis der Kurs die Extremzone erreicht, denn dort ist der Plan klarer: Einstiegspunkte, Risikopunkte und Ausstiegspunkte.
Bevor Sie eine Order platzieren, fragen Sie sich: Befindet sich der Kurs nahe dem Extrembereich oder in einer unruhigen Zone? Gibt es darüber oder darunter ausreichend Liquidität? Ist der Einstiegspunkt eindeutig ungültig? Ist der Stop-Loss strukturiert oder nur „nah genug“ platziert? Ist das Risiko-Rendite-Verhältnis noch angemessen?
In der Mitte der Handelsspanne wird die Geduld auf die Probe gestellt – und die Disziplin oft auf die Probe gestellt.
Im Chart ist der gefährlichste Bereich meist nicht der Höchst- oder Tiefststand, sondern der mittlere Bereich – die Mitte der Preisspanne, wo weder Käufer noch Verkäufer die vollständige Kontrolle haben.
In diesem Bereich bewegt sich der Kurs oft unberechenbar, mit ständig auftretenden Fehlsignalen und unruhigen Kerzen. Trader sehen eine grüne Kerze und wollen kaufen, sehen eine rote Kerze und wollen verkaufen. Dadurch handeln sie nicht mehr planmäßig, sondern reagieren emotional.
Wenn sich der Kurs in der Mitte des Bereichs befindet, lautet die Antwort in der Regel: Es ist nicht günstig genug für einen Einstieg.
Warum ist der mittlere Bereich gefährlich?
Im mittleren Bereich ist das Risiko-Rendite-Verhältnis oft am schlechtesten. Wenn Sie in der Mitte des Bereichs kaufen, ist der Kurs nicht nah genug an einer Nachfragezone oder einer Zone mit geringer Liquidität, um einen klaren Ausstiegspunkt zu ermöglichen. Wenn Sie in der Mitte einer Handelsspanne verkaufen, ist der Kurs nicht nahe genug an einer Angebotszone oder einer Zone hoher Liquidität, um einen Vorteil zu generieren.
Dadurch lassen sich Stop-Loss-Orders leicht willkürlich setzen. Auch Kursziele sind unklar. Und wenn der Markt über einige Kerzen schwankt, schließen Händler sehr wahrscheinlich Positionen zu früh, drehen häufig um oder platzieren weitere Positionen, um Verluste „wieder wettzumachen“.
Einfach ausgedrückt: Eine Handelsspanne ruiniert ein Konto nicht mit einem einzigen großen Verlust. Sie ruiniert ein Konto mit vielen kleinen, aber unüberlegten Entscheidungen.
Eine Handelsspanne hat üblicherweise drei Hauptbereiche:
Verkaufszone: Der Bereich oberhalb der Spanne, in dem der Kurs die Liquidität überschreiten und bei Bestätigung eine Verkaufsreaktion auslösen kann.
Kaufzone: Der Bereich unterhalb der Spanne, in dem der Kurs die Liquidität unterschreiten und bei Anzeichen für nachlassenden Verkaufsdruck eine Kaufreaktion auslösen kann.
Zone ohne Einfluss: Der mittlere Bereich der Spanne, in dem der Kurs üblicherweise am volatilsten ist, am anfälligsten für Fehlsignale und am schwierigsten zu erkennende Ungültigkeitssignale aufweist.
Erfahrene Trader warten in der Regel geduldig, bis der Kurs die Extremzone erreicht, denn dort ist der Plan klarer: Einstiegspunkte, Risikopunkte und Ausstiegspunkte.
Bevor Sie eine Order platzieren, fragen Sie sich: Befindet sich der Kurs nahe dem Extrembereich oder in einer unruhigen Zone? Gibt es darüber oder darunter ausreichend Liquidität? Ist der Einstiegspunkt eindeutig ungültig? Ist der Stop-Loss strukturiert oder nur „nah genug“ platziert? Ist das Risiko-Rendite-Verhältnis noch angemessen?
In der Mitte der Handelsspanne wird die Geduld auf die Probe gestellt – und die Disziplin oft auf die Probe gestellt.
Haftungsausschluss
Die Informationen und Veröffentlichungen sind nicht als Finanz-, Anlage-, Handels- oder andere Arten von Ratschlägen oder Empfehlungen gedacht, die von TradingView bereitgestellt oder gebilligt werden, und stellen diese nicht dar. Lesen Sie mehr in den Nutzungsbedingungen.
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