Hallo Trader,
wie gewohnt starten wir mit dem fundamentalen Ausblick für die kommende Handelswoche.
📆 Fundamentaler Wochenausblick KW11/2026 (10.–13. März)
Die kommende Handelswoche steht im Spannungsfeld zwischen wichtigen Inflations- und Konjunkturdaten und einer stark angespannten geopolitischen Lage rund um den Iran-Krieg. Nach den zuletzt schwachen US-Arbeitsmarktdaten und dem starken Anstieg der Ölpreise bleiben die Märkte extrem sensibel für neue Informationen – sowohl aus der Wirtschaft als auch aus der Geopolitik.
Die vergangene Woche hat bereits gezeigt, wie fragil das Umfeld ist: Der US-Arbeitsmarkt überraschte negativ mit einem Verlust von rund 92.000 Jobs, während die Arbeitslosenquote auf 4,4 % stieg – deutlich schwächer als erwartet. Gleichzeitig treiben die militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA, Israel und Iran die Energiepreise massiv nach oben. Öl ist zeitweise auf über 90 USD pro Barrel gestiegen – der stärkste Wochenanstieg seit Jahrzehnten. Diese Kombination aus schwächerer Konjunktur und steigenden Energiepreisen erhöht die Sorge vor einem Stagflations-Szenario an den Märkten.
📊 Wichtige Termine der Woche
🔹 Dienstag
• Japanisches BIP (Q4) – erster Konjunkturimpuls aus Asien
• US-Hausverkäufe – wichtiger Indikator für den Immobilienmarkt
🔹 Mittwoch
• Deutsche Inflationsdaten (VPI)
• US-Inflationsdaten (CPI & Core CPI) – wichtigster Termin der Woche
• US-Rohöllagerbestände
Gerade die US-Inflation wird entscheidend sein: Steigt sie aufgrund der Energiepreise stärker als erwartet, könnte das die Zinsperspektive der Fed erneut verändern.
🔹 Donnerstag
• US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe – wichtiger Check nach den schwachen Jobdaten
🔹 Freitag
• UK-BIP
• US-BIP-Revision
• PCE-Preisindex (Fed-Inflationsmaß)
• US-JOLTS-Stellenangebote
Damit endet die Woche mit einem großen Datenpaket aus den USA, das weitere Hinweise auf Inflation und Arbeitsmarkt liefern dürfte.
🌍 Geopolitik: Iran-Krieg & Ölpreis
Der Iran-Konflikt hat sich zu einem zentralen Marktfaktor entwickelt. Angriffe und Gegenangriffe in der Region haben den Ölhandel massiv beeinträchtigt – insbesondere durch Risiken für die Straße von Hormus, durch die etwa ein Fünftel des weltweiten Öltransports läuft.
Die Folge:
• Ölpreise steigen stark
• Gold und sichere Häfen profitieren
• Aktienmärkte reagieren nervös
Sollte sich der Konflikt weiter ausweiten oder Energieinfrastruktur stärker betroffen sein, könnten Ölpreise über 100 USD schnell realistisch werden – mit entsprechenden Folgen für Inflation und Wachstum.
📉 Marktimplikationen
Die Märkte stehen aktuell vor einem schwierigen Mix:
• Schwächerer Arbeitsmarkt → spricht für lockerere Geldpolitik
• Steigende Energiepreise → treiben Inflation
• Geopolitische Risiken → erhöhen Risikoaversion
Das sorgt für ein Umfeld, in dem sowohl Inflations- als auch Rezessionsängste gleichzeitig wachsen – ein klassischer Treiber für starke Marktbewegungen.
✅ Fazit für Trader:
KW11 wird von US-Inflationsdaten, PCE-Daten und der geopolitischen Lage im Nahen Osten bestimmt. Nach den schwachen Arbeitsmarktdaten der Vorwoche bleibt der Markt extrem datenabhängig. Gleichzeitig sorgt der Iran-Konflikt für einen starken Risikoaufschlag über Ölpreise und Energieinflation.
➡️ Eine erhöhte Volatilität in USD, Gold, Öl und Indizes bleibt wahrscheinlich.
_______________________
Chart SP500🇺🇸
Auch charttechnisch sieht es wohl eher aus, als geht es gen Süden. Die wichtige Supportzone bei 6730 - 6700 scheint kurz vor dem Durchbruch und wurde Anfang der Woche schon einmal getestet.
Bricht diese (ggf sogar Gap über das Wochenende) dürfte es eine Etage tiefer gehen. Dann wäre das nächste relevante Tief das vom November 2025 bei ca 6500. Dazwischen läge noch die 200 Tage Linie bei etwa 6600.
Insgesamt erwarte ich eher fallende Kurse kommende Woche.
Widerstände
- Zone ums ATH bei ca 7000 Punkten
Unterstützungen:
- Tief bei 6730 (vor dem Bruch)
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
wie gewohnt starten wir mit dem fundamentalen Ausblick für die kommende Handelswoche.
📆 Fundamentaler Wochenausblick KW11/2026 (10.–13. März)
Die kommende Handelswoche steht im Spannungsfeld zwischen wichtigen Inflations- und Konjunkturdaten und einer stark angespannten geopolitischen Lage rund um den Iran-Krieg. Nach den zuletzt schwachen US-Arbeitsmarktdaten und dem starken Anstieg der Ölpreise bleiben die Märkte extrem sensibel für neue Informationen – sowohl aus der Wirtschaft als auch aus der Geopolitik.
Die vergangene Woche hat bereits gezeigt, wie fragil das Umfeld ist: Der US-Arbeitsmarkt überraschte negativ mit einem Verlust von rund 92.000 Jobs, während die Arbeitslosenquote auf 4,4 % stieg – deutlich schwächer als erwartet. Gleichzeitig treiben die militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA, Israel und Iran die Energiepreise massiv nach oben. Öl ist zeitweise auf über 90 USD pro Barrel gestiegen – der stärkste Wochenanstieg seit Jahrzehnten. Diese Kombination aus schwächerer Konjunktur und steigenden Energiepreisen erhöht die Sorge vor einem Stagflations-Szenario an den Märkten.
📊 Wichtige Termine der Woche
🔹 Dienstag
• Japanisches BIP (Q4) – erster Konjunkturimpuls aus Asien
• US-Hausverkäufe – wichtiger Indikator für den Immobilienmarkt
🔹 Mittwoch
• Deutsche Inflationsdaten (VPI)
• US-Inflationsdaten (CPI & Core CPI) – wichtigster Termin der Woche
• US-Rohöllagerbestände
Gerade die US-Inflation wird entscheidend sein: Steigt sie aufgrund der Energiepreise stärker als erwartet, könnte das die Zinsperspektive der Fed erneut verändern.
🔹 Donnerstag
• US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe – wichtiger Check nach den schwachen Jobdaten
🔹 Freitag
• UK-BIP
• US-BIP-Revision
• PCE-Preisindex (Fed-Inflationsmaß)
• US-JOLTS-Stellenangebote
Damit endet die Woche mit einem großen Datenpaket aus den USA, das weitere Hinweise auf Inflation und Arbeitsmarkt liefern dürfte.
🌍 Geopolitik: Iran-Krieg & Ölpreis
Der Iran-Konflikt hat sich zu einem zentralen Marktfaktor entwickelt. Angriffe und Gegenangriffe in der Region haben den Ölhandel massiv beeinträchtigt – insbesondere durch Risiken für die Straße von Hormus, durch die etwa ein Fünftel des weltweiten Öltransports läuft.
Die Folge:
• Ölpreise steigen stark
• Gold und sichere Häfen profitieren
• Aktienmärkte reagieren nervös
Sollte sich der Konflikt weiter ausweiten oder Energieinfrastruktur stärker betroffen sein, könnten Ölpreise über 100 USD schnell realistisch werden – mit entsprechenden Folgen für Inflation und Wachstum.
📉 Marktimplikationen
Die Märkte stehen aktuell vor einem schwierigen Mix:
• Schwächerer Arbeitsmarkt → spricht für lockerere Geldpolitik
• Steigende Energiepreise → treiben Inflation
• Geopolitische Risiken → erhöhen Risikoaversion
Das sorgt für ein Umfeld, in dem sowohl Inflations- als auch Rezessionsängste gleichzeitig wachsen – ein klassischer Treiber für starke Marktbewegungen.
✅ Fazit für Trader:
KW11 wird von US-Inflationsdaten, PCE-Daten und der geopolitischen Lage im Nahen Osten bestimmt. Nach den schwachen Arbeitsmarktdaten der Vorwoche bleibt der Markt extrem datenabhängig. Gleichzeitig sorgt der Iran-Konflikt für einen starken Risikoaufschlag über Ölpreise und Energieinflation.
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Insgesamt erwarte ich eher fallende Kurse kommende Woche.
Widerstände
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Unterstützungen:
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Michael - Team PimpYourTrading
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