FaustDick

Elliot-Wellen und Elliot-Korrektur-Wellen im Bitcoin-Chart

Long
BITFINEX:BTCUSD   Bitcoin / Dollar
Immer wieder spannend zu sehen wie selbst bei unvorhergesehenen Kurseinbrüchen, sich die Charttechnik dennoch als ausgesprochen zuverlässig erweist und ihre Muster bildet - zumindest bis hierhin.
Wir haben im Bitcoin-Chart eine abgeschlossene Elliot-Impuls-Wellen-Formation mit anschließender ABC-Korrektur nach Lehrbuch, die bisher exakt an der Trendlinie ihren Widerstand gefunden hat, was ein ganz klar bullisches Signal ist!

Hier unterscheidet sich der aktuelle Markt auch etwa vom Ende des Bullenmarktes Anfang 2018, wo die ABC-Korrektur nach den Elliot-Impuls-Wellen nicht aufgegangen ist und wir den Bärenmarkt betreten haben. Möglich das wir die nächsten Tage noch etwas herumdümpeln werden, aber für mich persönlich Bitcoin jetzt wieder ganz klar LONG!
Kommentar: Der Krypomarkt geht weiter runter. Jetzt gilt es die 29K-30K zu halten. Tut Bitcoin das nicht, muss ich meine Einschätzung leider revidieren und auf SHORT umschwenken, denn dann liegen 25K, ja vielleicht sogar 20K auf dem Tisch.
Kommentar: Noch ist Bitcoin nicht aus dem Schneider; um klar bullisch zu werden ist es meiner Einschätzung nach jetzt wichtig, dass der Kurs bei oder über 45K-50K schließt, damit wir wieder über die 20-Tageslinie auf Wochenbasis gelangen.
Kommentar: Noch steht das so genannte Wyckoff-Muster im Raum, das die Akkummulation großer Posten durch institutionelle Investoren abbildet - bei gleichzeitiger Marktmanipulation, die Kleinanleger aus dem Markt zu schrecken versucht. Folgen wir diesem Muster, sollten die 30K noch einmal getestet werden bevor wir uns endgültig weiter Aufwärts bewegen. Man sollte das auf jeden Fall auf dem Schirm haben! So lange der Kurs nicht über 45K schließt ist Bitcoin meiner Ansicht nach - wie gesagt - noch nicht aus dem Schneider und sollte der Kurs unter 30K schließen, könnten wir nach wie vor auf 25K oder sogar 20K crashen.
Kommentar: Die Trendlinie hält (noch), aber dennoch sieht Bitcoin derzeit leider alles andere als gut aus. Auf Tagesbasis haben wir bereits ein "death cross" (EMAs schneiden sich nach unten) und auch auf Wochenbasis kommt die 20-Tageslinie mittlerweile gefährlich nahe an die 50-Tageslinie; ein "death cross" auf Wochenbasis wäre ein fatales Signal, aber so lange wir das nicht haben bleibe ich weiter bullisch. Nach Unten hin alles wie gehabt: Fällt die 30K-Marke ist meiner Einschätzung nach das nächste Ziel 25K; fällt die 25K-Marke, sollte sich bei 20K ein größerer Widerstand einpendeln, weil wir dann das Allzeithoch von 2017 erreicht hätten - ob das dann der endgültig Boden wäre ist schwer zu sagen, da wir in dem Falle wohl eindeutig in einem Bärenmarkt angekommen wären
Kommentar: Ein Update zu meiner Analyse: