Was in meinem Chart auffällt, ist weniger ein exakt wiederkehrender 4-Jahres-Zyklus, sondern eine zeitliche Verschiebung der Korrektur- und Tiefpunkte.
Die markanten Zyklen liegen ungefähr bei:
2015 → Tief nach dem 2013er Hoch
2019 → Tief nach dem 2017er Hoch
2022 → Tief nach dem 2021er Hoch
2026 → aktueller Zyklusbereich
Interessant ist dabei die Abfolge:
2015 → 2019 = ca. 4 Jahre
2019 → 2022 = ca. 3 Jahre
2022 → 2026 = ca. 4 Jahre
Damit verschiebt sich der Zyklus nicht einfach linear, sondern seine innere Struktur verändert sich.
Noch wichtiger ist für mich der untere Oszillator.
Die Extrembereiche treten wiederholt auf, während der Bitcoin-Kurs gleichzeitig immer höhere Preisniveaus erreicht.
Dadurch entsteht eine Art zeitlich versetztes Muster:
Der Markt braucht nicht zwingend exakt dieselbe Anzahl an Jahren, um wieder in eine vergleichbare zyklische Spannungszone zu gelangen.
Und genau hier wird das aktuelles Szenario interessant:
Der aktuelle Oszillator befindet sich bereits wieder im unteren Extrembereich, während BTC preislich noch nahe den historischen Hochs liegt.
Das bedeutet, dass der Zyklus diesmal möglicherweise nicht einfach das alte Muster
„Hoch → massiver Einbruch → Tief“ kopiert, sondern zeitlich nach hinten verschoben bzw. verlängert wird.
Die eingezeichnete Projektion würde deshalb bedeuten:
2026 = beginnende/fortschreitende zyklische Schwäche
→ 2027 = mögliche stärkere Abwärtsphase
→ danach Ausbildung eines größeren Zyklustiefs.
Der entscheidende Punkt ist also:
Nicht die 4 Jahre selbst sind das Interessante, sondern dass sich die zeitliche Lage der zyklischen Extrempunkte verändert.
Genau deshalb würde ich die alten Zyklen nicht mehr 1:1 auf den aktuellen Bitcoin-Zyklus legen.
Die markanten Zyklen liegen ungefähr bei:
2015 → Tief nach dem 2013er Hoch
2019 → Tief nach dem 2017er Hoch
2022 → Tief nach dem 2021er Hoch
2026 → aktueller Zyklusbereich
Interessant ist dabei die Abfolge:
2015 → 2019 = ca. 4 Jahre
2019 → 2022 = ca. 3 Jahre
2022 → 2026 = ca. 4 Jahre
Damit verschiebt sich der Zyklus nicht einfach linear, sondern seine innere Struktur verändert sich.
Noch wichtiger ist für mich der untere Oszillator.
Die Extrembereiche treten wiederholt auf, während der Bitcoin-Kurs gleichzeitig immer höhere Preisniveaus erreicht.
Dadurch entsteht eine Art zeitlich versetztes Muster:
Der Markt braucht nicht zwingend exakt dieselbe Anzahl an Jahren, um wieder in eine vergleichbare zyklische Spannungszone zu gelangen.
Und genau hier wird das aktuelles Szenario interessant:
Der aktuelle Oszillator befindet sich bereits wieder im unteren Extrembereich, während BTC preislich noch nahe den historischen Hochs liegt.
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Genau deshalb würde ich die alten Zyklen nicht mehr 1:1 auf den aktuellen Bitcoin-Zyklus legen.
Ohne Handelsstrategie bist Du an der Börse verloren...
Haftungsausschluss
Die Informationen und Veröffentlichungen sind nicht als Finanz-, Anlage-, Handels- oder andere Arten von Ratschlägen oder Empfehlungen gedacht, die von TradingView bereitgestellt oder gebilligt werden, und stellen diese nicht dar. Lesen Sie mehr in den Nutzungsbedingungen.
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